Sieg für needracing.com, Titel für ABR Performance

Sieg für needracing.com, Titel für ABR Performance

September 11, 2026 Aus Von admin

Foto: Corelie Visser –

Die 3h Masters erhielten in Wittgenborn Zuwachs. needracing.com war wieder am Start, und mit der #103 feierte WS-Racing sein GTC-Debüt mit einem MS-Chassis.

Foto: Katrin Axmann

Vier Teams auf Augenhöhe

Die Masters-Pole sicherte sich needracing (P16) vor ZAP155 (P20), Team Rubin (P21) und ABR Performance. Von den Zeiten her lagen diese vier Teams auf einem Niveau, während WS-Racing bei seinem ersten GTC-Start natürlich nicht die Zeiten der Top-Jungs fahren konnte.

Nach der Startfreigabe gaben dann ZAP155, ABR Performance und needracing.com den Ton an, während Team Rubin leicht abreißen lassen musste.

Foto: Corelie Visser

Durcheinander in der Boxengasse

In der ersten Wechselphase kassierte ABR Performance dann eine 10-Sekunden-Strafe (Speeding in der Box). ZAP155 und needracing können sich damit leicht lösen. Team Rubin ist nun auf dem Weg nach vorn und konnte die Lücke auf needracing und ZAP zufahren. Doch wie so häufig fällt die Entscheidung nicht auf der Rennstrecke, sondern in der Boxengasse. needracing kommt früher in die Box und verpasst damit die SC-Phase, in der sich dann ABR und ZAP einparken. Team Rubin steht elend lange in der Box, bei ABR ist der Fahrer nicht bereit, und bei ZAP holt man sich eine Stop-and-Go-Strafe wegen Überschreitung des Speedlimits in der Box während einer SC-Phase.

Foto: Patricia Ehleider

Was für ein Durcheinander, wobei man noch im Hinterkopf haben musste, dass man bei ABR die 10-Sekunden-Strafe nach Rennende hinzurechnen musste.

Needracing siegt, ABR sichert sich den Titel

So gewinnt letztendlich needracing.com mit 12 Sekunden Vorsprung auf ABR Performance. Team Rubin dann auf P3 mit einer Runde Rückstand vor ZAP155 und WS-Racing.

Damit steht vor dem Finale in Liedolsheim fest: needracing startet dreimal in der Masters und siegt dreimal! ABR Performance liegt mit zwei Siegen und drei zweiten Plätzen nun uneinholbar vorn und sichert sich damit zum ersten Mal den Masters-Titel.

Foto: Corelie Visser